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7 Tipps für Texte in Präsentationen – gut gemacht ist fast überzeugt

By 12. August 2022No Comments

„Gut gesprochene Worte sind wie Honig: süß und nahrhaft. Siehe, ich habe dir gut gesprochene Worte gegeben, damit du dich stärken kannst.“ (Sprüche 16,24) Der Vers verdeutlicht die Macht, die hinter gut gesprochenen Worten steckt. Diese Worte sind nicht einfach nur nette Floskeln oder leere Worthülsen – sie haben eine echte Kraft und Bedeutung. Gut gesprochene Worte können Menschen überzeugen. Die Worte, die Sie bei den Texten in Präsentationen wählen, können Ihre Zuhörer begeistern oder langweilen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Sie sorgfältig über die Worte Ihrer Präsentation nachdenken. Vor allem in Bezug auf Überschriften.

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In einer Präsentation sind Worte deshalb besonders wichtig: Sie sollen die Zuhörer überzeugen, von Ihnen und Ihrem Produkt bzw. Ihrer Idee. Aber wie schaffen Sie es, dass Ihre Texte in Präsentationen auch tatsächlich die gewünschte Wirkung erzielen? Hier sind ein paar Tipps, um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Worte für Ihre Präsentation wählen:

1. Verwenden Sie klare und zielgruppenspezifische Sprache bei Texte in Präsentationen

Es ist wichtig, dass Sie Ihre Präsentation so klar wie möglich halten. Nutzen Sie auch fachspezifische Wörter und zielgruppenspezifische Sprache für sich, um eine schnelle Verbindung zum Betrachter zu herzustellen. Reduzieren Sie Ihren Wortschatz auf das notwendige Minimum.

2. Vermeiden Sie Füllwörter

Füllwörter sind Wörter, die in einem Satz keine bedeutende Bedeutung haben. Beispiele für häufige Füllwörter sind „irgendwie“, „sozusagen“ und „eigentlich“. Diese Wörter können Ihre Präsentation aufbauschen.

3. Machen Sie Ihre Sätze kurz und prägnant

Lange und komplizierte Sätze können schwer zu verstehen sein. Wer sich die Texte einer Präsentation mehrmals durchlesen muss, um es zu verstehen, wird schnell die Lust verlieren. Dadurch verliert der Betrachter den Fokus und Ihre Botschaft kommt nicht an.

4. Vermeiden Sie Negativformulierungen

Negativformulierungen sind Formulierungen, die etwas in negativem Licht darstellen. Beispiele für Negativformulierungen sind „kein“, „nicht“ und „niemand“. Diese Formulierungen können verwirrend sein und dazu führen, dass Ihre Zuhörer den Faden verlieren. Vermeiden Sie es daher, Negativformulierungen in den Texten Ihrer Präsentationen zu verwenden.

5. Nutzen Sie positive Formulierungen

Positive Formulierungen sind Formulierungen, die etwas in positivem Licht darstellen. Beispiele für positive Formulierungen sind „ja“, „sicher“ und „klar“. Positive Formulierungen helfen dabei, Ihre Zuhörer bei Laune zu halten und motiviert zu bleiben.

6. Seien Sie spezifisch

Vage Aussagen machen es schwer für Ihre Zuhörer, Ihnen zu folgen. Seien Sie daher so spezifisch wie möglich in Ihrer Präsentation. Nutzen Sie Zahlen und Beispiele, um Ihre Punkte zu verdeutlichen. Dadurch bleibt Ihre Präsentation interessant und Engagement herrscht im Publikum vor.

7. Vermeiden Sie Abkürzungen

Abkürzungen können sehr verwirrend sein und dazu führen, dass Ihr Publikum den Faden verliert.

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