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Marketing

Teil 2: FISH-Modell: Inbound Content

By 15. Dezember 2021Januar 28th, 2022No Comments

In diesem Artikel erfahren Sie, wofür Inbound Content aus dem FISH-Modell eingesetzt wird und welche Inhalte sich dafür eignen.

Die Ausrichtung und Kategorisierung des Contents entlang des Sales Funnels ist ein wichtiger Aspekt der Content-Strategie. Ein bedeutendes Kernziel von Content-Marketing besteht darin, zur richtigen Zeit die richtigen Inhalte zu platzieren. Wie gestaltet man den Inhalt am besten, um größtmöglichen Mehrwert für die Zielgruppe zu schaffen? Welche Strategie bringt Unternehmen den gewünschten Erfolg?

An erster Stelle steht das Sammeln der Inhalte, die man erfassen möchte oder bereits erstellt hat. Danach kommen die einzelnen Phasen des Sales Funnels ins Spiel, indem die Inhalte entsprechend verteilt werden. Beispielsweise ist ein Blog-Beitrag, der wirtschaftliche Trends beschreibt, ideal für den oberen Bereich des Funnels geeignet. Deshalb ist diese Phase optimal, um Interesse zu wecken und potenzielle Kunden zu akquirieren. Detailliert ausgearbeitete Whitepaper kommen dann eher im unteren oder mittleren Teil des Funnels zum Einsatz. Darum steht immer die Frage im Raum: Mit welchem Content-Typ kann man welches Level von Interesse erzeugen?

Inbound Content – Mit Struktur zum Erfolg

Eine effiziente Strategie ist die Anwendung des sogenannten FISH-Modells von Mirko Lange. Mithilfe dieser Methode kategorisiert man Content in Form eines Fisches, sodass ein transparentes und erfolgversprechendes Content-Marketing erfolgen kann. Jeder erzeugte und veröffentlichte Inhalt erfüllt eine gewisse Funktion für den Kunden und das Unternehmen. Für die Kampagnen und/oder einzelnen Kanäle muss es eine sauber definierte Vorgehensweise geben, um das gewünschte Ergebnis zu generieren. Der Begriff FISH steht für 4 Content-Bereiche, die den Mehrwert für Unternehmen charakterisieren. Aus dieser Einteilung ergibt sich bildlich dargestellt ein vierteiliger Fisch mit einer eindeutigen Absicht:

F = Follow Content
I = Inbound Content
S = Search Content
H = Highlight Content

Die Kategorie Inbound Content beleuchte ich jetzt genauer für Sie.

Fish-Modell-marketing-rauschsinnig

Inbound Content – Vorteile für Unternehmen und Interessenten

Unternehmen haben mithilfe von Inbound-Marketing die Chance, tiefes und langfristiges Vertrauen zu Ihren potenziellen Kunden zu schaffen. Inbound Content ist relevant, hilfreich und einzigartig, um Leads zu generieren. Da diese Kategorie Fragestellungen, Probleme und Zusammenhänge erklärt und löst, handelt es sich um relativ aufwendige Inhalte. Unique Content kann sich anhand von Blogbeiträgen sehr produktiv auf den Traffic der Unternehmerseite auswirken.

Leser suchen und finden professionelle und interessante Antworten auf ihre Problemstellungen und Fragen. Die Inhalte bieten einen einzigartigen Nutzen. Die wichtigen Inhalte können die Kunden beispielsweise über den Corporate Blog frei zugänglich einsehen. Konsumenten erhalten des Weiteren Zugriff auf downloadbare Inbound-Inhalte, wenn sie die Kontaktdaten eingeben. Mithilfe von Marketing-Automatisierungen kann das Unternehmen weitere nützliche Inhalte per E-Mail an interessierte Leser senden.

Mit ausgefeilter Suchmaschinenoptimierung vom Interessenten zum Kunden

Im Inbound-Marketing nimmt dieSuchmaschinenoptimierung eine sehr bedeutende Rolle ein. Wenn Menschen Antworten im World Wide Web suchen, nutzen fast alle die Suchmaschinenfunktion. Verschiedene Statistiken belegen, dass die meisten Nutzer Websites besuchen, die sich im Ranking weit vorne befinden. Die Suchergebnisse ab Seite 2 schauen die wenigsten Leser an. Erstklassige und einzigartige Inhalte können nur beim Interessenten ankommen, wenn der Leser bestmöglichen Zugang zur Website erhält.

Die Umwandlung des Status vom Interessenten zum Kunden (=Conversion) besteht aus der Generierung von Leads. Hinterlässt ein Interessent seine Kontaktdaten, gelangen diese Informationen in ein Lead-Nurturing-System. Die Inhalte müssen qualitativ hochwertig und exakt auf die Zielgruppe ausgerichtet sein. Wenn diese Voraussetzungen geschaffen sind, kann das Unternehmen qualifizierte Leads generieren.

Inbound Content – Wichtigkeit von professioneller Kompetenz und nutzerfreundlicher Lesbarkeit

Inbound Content ähnelt journalistischen Formaten. Grundsätzlich steht der Text im Fokus, der zwischen 900 und 2.500 Wörter beinhaltet. Der Inhalt sollte sehr gut recherchiert sein. Ein professioneller Schreibstil und eine suchmaschinenoptimierte Bearbeitung erhöht die Chancen auf den gewünschten Erfolg. Des Weiteren sollte der Text die Wünsche und Bedürfnisse der Leser berücksichtigen. Nicht jeder Interessent möchte den Gesamttext von oben nach unten lesen, sondern nur bestimmte Inhalte schnellstmöglich erfassen. Eine gute Struktur, Absätze, Zwischenüberschriften, Auflockerungen sowie Listen und Tabellen machen den Text für Leser attraktiv und gut lesbar. Viele Menschen springen beim Lesen hin und her, um zügig eine Antwort auf ihr Anliegen zu finden.

Fazit: Mehr Reichweite – Mehr Besucher – Mehr Umsatz

Vom Inbound Content profitieren sowohl Unternehmer als auch Nutzer. Unternehmen publizieren hochwertige Informationen, erzielen somit eine enorme Reichweite und recht schnell den Experten-Status. Kunden erhalten dabei die gewünschten Informationen. Interessenten finden den Content und damit das Unternehmen, das die relevanten Inhalte zur Verfügung stellt. Inbound Content hilft Unternehmen, in den Fokus von Nutzern zu gelangen. Bewährte Tools für Inbound Content sind beispielsweise Newsletter, Blogs, eBooks, Videos, Whitepaper, Onlinemagazine und Checklisten.

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